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LED Beleuchtung - Spektra LED

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Das Leuchten im Teich So kann das nicht weitergehen.,

Evelin bekräftigte...

Description

Das Leuchten im Teich „So kann das nicht weitergehen.“,

Evelin bekräftigte sie: „Ja,

als noch alles wild wuchs und die Menschen noch nicht so große Bauten hatten.“ Gustav nickte zustimmend,

während Fridolin energisch erwiderte: „Quwendula hat Recht.

Wir müssen etwas unternehmen

! Seitdem sie das letzte Mal da waren,

wenn wir vorher im Teich waren.

Das ist ja alles andere als normal.

Wir sind doch keine Glühwürmchen

meinte Quwendula „nur was können wir machen

?“ Aus der Ferne hörte man ein leises Lachen.

Fridolin und Quwendula sahen sich an.

Sie hatten beide die gleiche Idee.

Es mussten Menschen auf dem Campingplatz sein.

Mit viel Glück eine Schulklasse.

Die mussten sie irgendwie herlocken,

um ein weiteres Unglück zu verhindern.

Fridolin sah zum Himmel empor und betrachtete den Stand des Mondes: „Heute sind wir zu spät dran.

Wenn wir am Campingplatz ankommen,

wird die Morgendämmerung beginnen.

Aber sie müssen uns unbedingt nachts leuchten sehen.“ „Dann also morgen Abend.

Wir sollten spätestens so gegen 20 Uhr los hüpfen“,

er mochte so viel Sport nicht.

Mit genug Verschnaufpausen sollten wir es in etwa einer Dreiviertelstunde schaffen.“ „Na gut,

grummelte Gustav vor sich hin..

Er hätte lieber die Nacht am Teich verbracht,

dem Grillenzirpen gelauscht und den Libellen zugeschaut – so wie jeden Abend.

Und seitdem die Tiere am Tümpel nachts alle leuchteten,

ging es ihnen doch noch viel besser.

Man sah die Störche von weitem und so sank die Gefahr geschnappt zu werden.

Andererseits entdeckte man die Fliegen viel besser.

Und diese schienen zu dumm zu sein,

So hatten mehr oder weniger alle Frösche zugenommen und freuten sich über das erfolgreiche Jagen.

Gustav konnte die ganze Aufregung nicht so ganz nachvollziehen.

Andererseits machte sich langsam schlechte Laune breit und die Frösche fingen an sich zu streiten,

weil es täglich weniger Fliegen zu fangen gab.

Das bemerkte selbst der faule Gustav.

Anfangs sahen nur Fridolin und Quwendula darin ein Problem,

aber als die Frösche langsam hungern mussten,

waren sie bereit die beiden – wenn nötig – zu unterstützen.

Für die klein gewachsene Evelin klang der Ausflug nach einer willkommenen Abwechslung zum abendlichen Teichschauen,

denn der letzte große Ausflug war der Nachbarteich gewesen,

um die Enkelkinder zu besuchen.

Für die erwachsenen Frösche hatte dieser „Ausflug“ eine lebensnotwendige Bedeutung.

Am nächsten Abend trafen sich die vier bei der großen Schilfrohrreihe.

Ihnen war noch nicht wirklich klar,

wie sie auf sich aufmerksam machen sollten.

Klar,

Aber weiter

? Würden die Menschen sie verstehen

? Würden sie ihnen folgen und verhindern,

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mehr Giftstoffe ihre Heimat verseuchten

? Die vier hatten es durch das Dickicht nicht ganz einfach und kamen nur schleppend voran.

Das Biotop war vor ein paar Jahrzehnten zum Naturschutzgebiet erklärt worden.

Viele der ehemaligen Wanderwege und Trampelpfade waren kaum noch zu sehen.

Alle möglichen Pflanzen wuchsen wieder in dieser Wildnis,

von denen man angenommen hatte,

dass es sie gar nicht mehr in dieser Gegend gab.

wäre ich nicht mitgekommen“,

jammerte Gustav schon nach wenigen Metern: „So muss es auch im Dschungel aussehen.“ Quwendula schaute ihn erstaunt an: „Sag mal,

wann warst Du das letzte Mal ein bisschen abseits vom Teich

?“ Gustav errötete leicht: „Hmm,

ich glaube so vor vier Jahren vielleicht.“ Fridolin schaute ihn entsetzt an: „Bist Du Dir dann sicher,

dass Du den ganzen Weg schaffst

? Alleine zurücklassen können wir Dich ja auf halber Strecke nicht.

Du wirst den Weg nie alleine wieder zurückfinden.“ Gustav schämte sich ein bisschen und nahm sich fest vor,

demnächst wieder Frühhüpfen um den See zu machen,

antwortete den anderen jedoch: „Ja,

ich mache schon nicht schlapp.“ Trotzdem hielt er die anderen auf,

indem er ständig nach Luft schnappen und kleinere Pausen einlegen musste.

Als sie an der Straße ankamen,

mussten sie ein bisschen warten,

bis endlich kein Scheinwerferlicht der menschlichen Autos mehr in Sicht war und sie so schnell wie möglich ungefährdet über die Straße hüpfen konnten.

Als Evelin ein Krötenwanderungsschild sah,

rief sie empört aus: „Was sind die Menschen doch für dumme Lebewesen.

Wir sind Frösche und keine Kröten

!“ Fridolin nickte: „Du hast Recht,

aber diesmal sind wir auf ihre Hilfe angewiesen.

Wir müssen schauen,

dass wir von nun an ein wenig beständiger hüpfen.

Langsamer aber anhaltend,

!“ Nach wenigen hundert Metern ging Gustav aber wieder die Puste aus und er gab sehr seltsame Töne von sich.

Doch genau durch Gustavs spärliche Kondition konnten sie sich den weiteren Weg sparen.

Denn sie hatten Glück: Auf dem Campingplatz zeltete eine Schulklasse,

die gerade eine Nachtwanderung machte.

Da der Mond hell genug schien,

waren sie ohne Taschenlampe unterwegs.

Deswegen hatten sie das hüpfende Licht der Frösche gesehen und gedacht,

Dann erst hatten die Schüler das grässliche Röcheln vernommen.

Was mochte das bloß für ein Tier sein

? Wollte der Lehrer den Kindern etwa Angst einjagen

konnte er dies sehr überzeugend,

denn er schaute sehr überrascht und forderte die Klasse auf,

leise in die Richtung des Geräusches bzw.

Das Röcheln wurde immer leiser,

dafür bewegte sich das Lichtlein nicht mehr.

Die Frösche lauschten dem Näherkommen ängstlich.

Nachts klang das Biotop ganz anders und wenn sich die Menschenriesen darin bewegten umso mehr.

Auf einmal standen sie vor ihnen und vor Schreck hielt Gustav die Luft an.

Sobald er aber nach Luft schnappte,

war dasselbe Rasseln und Röcheln noch viel schlimmer zu hören.

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Die Schüler schauten sich irritiert an: „Herr Friedmann,

warum haben Sie uns nie erzählt,

dass Frösche auch leuchten können

?“ „Weil ich es bis gerade eben selber nicht wusste.

Aber irgendetwas stimmt hier gar nicht

! Der eine Frosch hier hört sich an,

als wenn er gleich an einer schweren Raucherlunge sterben würde.

Wir sollten die vier zurück zum Teich bringen.“ Fridolin und Quwendula war es gar nicht behaglich zumute,

dass die Menschen sie nach Hause bringen wollten.

Doch bevor sie Reißaus nehmen konnten,

hatten der Lehrer und drei Kinder sie schon geschnappt.

Gustav war als einziger mehr als glücklich,

nicht den ganzen Weg wieder zurück hüpfen zu müssen.

Fridolin rief zu Quwendula: „Und wie machen wir ihnen nun klar,

dass übermorgen bei Vollmond wieder die Umweltsünder kommen

Irgendetwas muss uns aber schnell einfallen

!“ Evelin fühlte durch das Schaukeln ein unbehagliches Gefühl in der Magengegend,

wenn es zu arg hin und herschwankte.

Für sie war der Teich bei stürmischen Zeiten ein Graus: „Wie wäre es,

wenn wir alle Frösche und die anderen Tiere informieren,

dass wir einen Heidenlärm machen müssen,

sobald sich ein Fahrzeug unserem Biotop nähert.

Das hören sie sicherlich bis zum Campingplatz.“ „Hoffentlich schieben sie es nicht auf den Vollmond“,

Von Gustav war nur noch ein leises Schnarchen zu vernehmen.

An dem Teich angekommen schauten der Lehrer und seine Schüler entsetzt auf das,

was sich dort ihren Augen bot.

Die Blumen und Insekten leuchteten schwach,

der Schnabel eines schlafenden Storches sah gespenstisch aus und über dem Teich flimmerten lauter kleine Lichter.

Dies mussten Insekten sein.

lasst uns schnell zurückgehen,

Kinder

!“ rief Herr Friedmann entsetzt aus.

„ Niemand fasst hier etwas an und auf dem Campingplatz werden sofort die Hände gewaschen

Den Ernst der Lage bewusst liefen die Schüler in Zweiergruppen rasch zum Campingplatz zurück.

Während des gesamten Rückweges überlegte Herr Friedmann krampfhaft,

warum die See-Bewohner leuchteten.

Hier musste irgendein Umweltskandal vertuscht worden sein,

irgendwelche Giftstoffe mussten die Körper dieser armen Lebewesen zum Leuchten bringen.

Auf dem Campingplatz angekommen schickte er die Kinder sofort zu den Waschräumen und danach in ihre Zelte.

Er musste in Ruhe nachdenken.

Seine Freundin Rosalinde war Biologin,

sie konnte ihm sicherlich Antworten liefern.

Er durfte keine Zeit verlieren

welche Auswirkungen diese Giftstoffe auf die Umgebung haben könnten.

Glücklicherweise erreichte er Rosalinde sofort.

Sie war gerade dabei in ihr Marmeladenbrot zu beißen,

? Ich dachte du bist mit deinen Schülern bei einem Campingausflug

was wir gerade am See hier entdeckt haben: Leuchtende Frösche

!“ keuchte Ralf ins Telefon.

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dir wohl ein bisschen“ erwiderte Rosalinde,

die sich auf den Arm genommen vorkam.

!“ sprudelte Herr Friedmann los „irgendetwas stimmt hier nicht

! Die sehen aus wie Glühwürmchen,

du musst sofort hierher kommen und dir das anschauen.

Du wirst es sonst nicht glauben.

Ich weiß,

dass es total verrückt klingt.

Aber da müssen irgendwelche Giftstoffe im See sein.

Kannst du gleich losfahren

? Am besten bringst du dein Laborköfferchen mit den Reagenzgläsern und dem Zeug mit.

Du weißt schon,

was du immer im Labor zur Arbeit benötigst.“ „Ach herrje,

wenn das wirklich wahr ist … Ich mache mich gleich morgen früh auf den Weg.

Wie hieß der Campingplatz gleich

?“ „Frohe Lohe in Quantersheim.

Schlaf gut,

Rosa.“ Ralf Friedmann legte auf und fand nur sehr mühselig seinen Schlaf.

Aus einem sehr wirren Traum mit lauter leuchtenden Gegenständen und Tieren wachte er auf,

als ihn etwas an den Zehen zwickte.

Rosalinde und Jana standen lachend vor ihm: „Von was hast denn Du geträumt

? Wir haben Dich kaum wach bekommen und wollten schon einen Eimer Wasser holen.“ Rosalinde hatte ihre beste Freundin mitgebracht,

die als freie Journalistin bei der regionalen Presse arbeitet: „Unser kleines Computergenie ist schon ganz heiß heraus zu finden,

Sie wittert schon eine Titelstory ...“ Jana unterbrach Rosalinde: „Jetzt raus aus den Federn.

Wir haben Frühstück für alle mitgebracht.

Nach der Stärkung wollen wir beide gleich zum See.“ Die Schulklasse wurde geweckt und nach dem ersten Murren freute sich jeder über das mitgebrachte Frühstück.

Mal wieder richtige Brötchen statt dieser wässrigen Semmel vom Campingplatz.

Ralf zeichnete den beiden Freundinnen den Weg zum Teich in einen Plan ein.

Rosalinde bestand darauf,

dass ihr Freund mit der Klasse eine Wanderung fernab vom Teich unternahm,

um welche gefährlichen Substanzen es

Im Gegenzug versprach sie den enttäuschten Schülern,

ihnen später alles genau zu erklären.

Ralf versicherten sie,

sobald sie etwas Näheres wüssten.

Gustav fragte morgens gleich Quwendula: „Ich habe die Nacht kaum ein Auge zugedrückt.

Meinst Du,

?“ „Ich habe keine Ahnung,

ob die Menschen überhaupt wissen,

dass Frösche von Natur aus eigentlich gar nicht leuchten.“ „Aber nachts haben wir doch öfter schon leuchtende Menschen gesehen“,

mischte sich Evelin ein: „Wie sollen sie denn da wissen,

die leuchten nicht von selbst,

die haben doch immer diese komischen Glühwürmchen dabei,

die sie an einer Stange in der Hand halten.“ Plötzlich raschelte es im Gebüsch hinter ihnen.

Sie hielten inne.

Zwei Frauen gingen schnurstracks zum Teich hinüber,

eine von ihnen hielt eine Kamera in der Hand,

Letztere bückte sich und entnahm kleine Gläschen,

die sie darauf ins Wasser tunkte.

?“ japste Gustav vor Aufregung.

„Vergiften die wieder unseren Teich

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! Lass uns ein bisschen näher ranhüpfen und sie belauschen“ wies Quwendula den verängstigten Gustav zurück.

In diesem Moment klingelte Rosalindes Hosentasche.

?“ Ralf Friedmann war am anderen Ende der Leitung.

ich kann das nicht hier vor Ort bestimmen.

Wir müssen die Wasserproben im Labor untersuchen lassen.

Heute Abend wissen wir mehr,“ erwiderte Rosalinde leicht gereizt.

! Dann können wir endlich wieder nachts schlafen,

gefressen zu werden,“ freute sich Quwendula.

Die nächsten Stunden zogen sich zäh wie Kaugummi.

!“ Rosalinde stürmte zu den Schülern,

die sich mittlerweile am Lagerfeuer versammelt hatten und gerade in ihre Würstchen beißen wollten.

hier solltet ihr keine Nacht länger bleiben

Während Rosalinde den aufgeregten Schülern beim Packen half,

telefonierte Ralf Friedmann mit der Schulleitung,

dass die Klasse schon vorzeitig nach Hause aufbrechen müsse.

Plötzlich zischte Jana sie alle an,

Vom Naturschutzgebiet aus kamen leise Motorengeräusche.

Sie zeigte auf ihre Kamera und wies Rosalinde und Ralf an,

Am Teich angekommen traute sie ihren Augen nicht: Vor ihr zeigte sich ein gespenstisches Bild.

Die Teichbewohner und die Pflanzen leuchteten in grellem Grün.

Völlig entsetzt holte sie ihre Kamera aus der Tasche,

schaltete den Blitz aus und knipste Fotos.

Dabei bemerkte sie zwei Männer,

die am Ufer standen und aus großen Blechkanistern eine Flüssigkeit in das Gewässer leerten.

„Was zum Teufel ist hier los

Instinktiv hielt Jana die Kamera auf die Männer am Teich.

Direkt hinter den beiden dunklen Gestalten konnte sie einen kleinen Lieferwagen ausmachen.

Sie huschte am Wasser entlang durch das hohe Schilf bis sie das Kennzeichen des Autos entziffern konnte.

Sie konnte gerade noch rechtzeitig das Nummernschild fotografieren,

als die beiden Männer auch schon losfuhren.

Schnell rannte sie zurück zum Campingplatz,

wo sie schon sehnsüchtig erwartet wurde.

„Ich habe sie auf frischer Tat ertappt

„Wir müssen sofort zur Polizei,

ich habe alles mit der Kamera aufgenommen.“ „Mensch ist das eine Aufregung in den letzten Wochen gewesen,

überall die ganzen Menschen: Erst die Schulklasse,

dann diese komischen Männchen in ihren blauen und weißen Uniformen und dann die lauten Typen mit ihren merkwürdigen Blitzmaschinen,

die irgendwas von einer Güller AG,

Gift und Umweltkatastrophe

Keine schönen

Worte,

dass ich nicht so ganz verstanden habe,

was das alles zu bedeuten hatte.

Aber Hauptsache,

wir haben den Teich jetzt endlich wieder für uns und sehen wieder wie Frösche und nicht wie Glühwürmchen aus

!“ quakte Fridolin zufrieden.

Autoren: Blanche Keller,

Anne-Carin Frommhold

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