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Selbstbestimmt oder fremdbestimmt? Der Platz des Entlassmanagement im Krankenhaus

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Selbstbestimmt oder fremdbestimmt? Der Platz des Entlassmanagement im Krankenhaus zedis ev hochschule hh de files gleiss im Wellnesscenter Massagen anbietet Hier ist nicht der Platz, um näher darauf einzugehen, warum das so ist und was bei der Abhängigkeit von der alltäglichen Hilfe beim Waschen, beim Anziehen oder auf der Toilette so schrecklich anders ist Wichtig für meine

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? Der Platz des Entlassmanagement im Krankenhaus...

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Selbstbestimmt oder fremdbestimmt

? Der Platz des Entlassmanagement im Krankenhaus DVSG-Bundeskongress 2013 Münster,

Themen 1 Entlassmanagement unter DRG-Bedingungen 2 Fremdbestimmtes oder selbstbestimmtes Entlassmanagement

? 3 Erwartungen der Krankenkassen 4 Resümee DVSG-Kongress 2013,

Johannes Wolff,

GKV-Spitzenverband

Vielseitige,

existierende Regelungsmöglichkeiten … „ Seit über 20 Jahren bestehen gesetzliche Regelungen

für den Übergang von der Krankenhausbehandlung zur Rehabilitation oder Pflege

Leistungserbringer und Krankenkasse.

– zweiseitige Landesverträge nach § 112 SGB V – dreiseitige Landesverträge nach § 115 SGB V

„ Landeskrankenhausgesetze enthalten Regelungen zu

„ Dreiseitige verbindliche Rahmenempfehlungen auf

Bundesebene möglich,

„ Vielgestaltige Regelungskompetenzen

Johannes Wolff,

GKV-Spitzenverband

Entlassmanagement als Teil des Versorgungsmanagements „ Umfassender Regelungsinhalt: Versorgungsmanagement

(GKV-WSG

– Lösung von Problemen beim Übergang in die verschiedenen Versorgungsbereiche (alle „betroffenen“ Leistungserbringer)

„ Engerer Regelungsinhalt: Entlassmanagement

(GKV-VStG

– Konkretisierung für Krankenhausbehandlung: Lösung von Problemen beim Übergang in die Versorgung nach Krankenhausbehandlung – Begründung: „Die Krankenkassen,

gegen die sich der Anspruch auf Krankenhausbehandlung richtet,

dass die Erbringung der Leistung sichergestellt ist.“

„ Komplexitätsreduktion via Entlassmanagement

Johannes Wolff,

GKV-Spitzenverband

Entlassmanagement als Teil der Krankenhausbehandlung „ § 2 Abs.

2 KHEntgG:

„Allgemeine Krankenhausleistungen sind die Krankenhausleistungen,

die unter Berücksichtigung der Leistungsfähigkeit des Krankenhauses im Einzelfall nach Art und Schwere der Krankheit für die medizinisch zweckmäßige und ausreichende Versorgung des Patienten notwendig sind.

Unter diesen Voraussetzungen gehören dazu auch […] das Entlassmanagement im Sinne des § 39 Abs.

dass das Entlassmanagement mit den

stationären Entgelten vergütet wird (genaugenommen seit 20 Jahren status quo)

DVSG-Kongress 2013,

Johannes Wolff,

GKV-Spitzenverband

DRG-Ausgaben durch Mengenwachstum stark gestiegen

Mit jedem Casemixpunkt fließt anteilig Geld für Pflege,

Krankenhaushygiene und das Entlassmanagement

55,0 50,0

Wohin sind die anteiligen Milliarden für Pflege und das Entlassmanagement geflossen

2012 2013*

Quelle: Amtliche Statistik KJ 1 (2004

- 2012),

Johannes Wolff,

GKV-Spitzenverband

Interessen und Indikatoren im DRG-Kontext „ Interessen des Krankenhauses: – Reduktion der Verweildauer (Kostenersparnis verbleibt nahezu allein dem Krankenhaus) – Öffentlichkeitswirkung (Transparenz vgl.

Qualitätsberichte) – Vermeidung von Wiederaufnahmen (Abrechnungsregeln)

„ Das DRG-System war ganz wesentlicher Treiber für den

Aufbau eines Entlassmanagements.

DRG-Begleitforschung)

„ International häufig zwei Indikatoren für gutes

Entlassmanagement in der Diskussion: – Mortalitätsraten (leichte Verbesserung) +

– Wiederaufnahmen (unverändert,

Verlegungsketten) +/-

DVSG-Kongress 2013,

Johannes Wolff,

GKV-Spitzenverband

Beste DRG-Qualitätssicherung: Abrechnungsregeln „ Verlegungsabschläge,

Regelung zur Rückverlegung,

Verbringungsregelung

„ Insbesondere aber: Wiederaufnahmeregelung § 2 FPV mit

Fallzusammenfassung

„ Aktueller Streit: – Wiederaufnahme wegen Komplikation § 2 Abs.

BSGUrteil vom 12.06.2012.

Nebenwirkungen von Arzneimitteln.

– GKV-Angebot: Anlasslose/schuldunabhängige Wiederaufnahmeregelung

was die Wiederaufnahmeregelung schwächt,

die derzeit einzige relevante Verbindung zwischen Qualität und Vergütung im DRG-System

DVSG-Kongress 2013,

Johannes Wolff,

GKV-Spitzenverband

Themen 1 Entlassmanagement unter DRG-Bedingungen 2 Fremdbestimmtes oder selbstbestimmtes Entlassmanagement

? 3 Erwartungen der Krankenkassen 4 Resümee DVSG-Kongress 2013,

Johannes Wolff,

GKV-Spitzenverband

Selbstbestimmtes Entlassmanagement via pauschaler DRG-Vergütung (I) „ Unter DRG-Bedingungen gibt es derzeit keine gesonderte

Finanzierung des Entlassmanagements (weder für den Sozialdienst noch für die Pflege)

„ „Mit den DRGs ist der Fall abgegolten.“

Das Krankenhaus entscheidet selbst über Art und Umfang der Mittelverwendung

„ Nachteile der Selbstbestimmtheit: – Innerbetriebliche Verteilungskämpfe – Anspruchsdurchsetzungsproblem – Erlös- und Kostenrelevanz des Entlassmanagements

DVSG-Kongress 2013,

Johannes Wolff,

GKV-Spitzenverband

Selbstbestimmtes Entlassmanagement via sektorübergreifender Vergütung (II) „ Ausweitung des Verantwortungsbereichs des Krankenhauses

„ Vertikale Integration des nachgelagerten Sektors

internalisiert das Entlassmanagement.

„ Beispiel: Regionalbudgets in der Psychiatrie (Gesamtbudget): – Aufhebung der Sektorgrenze und enorme Verweildauereffekte – Black-Box-Modelle durch Informationsverlust aus Sicht der Krankenkassen

„ Für Krankenkassen interessantes Modell,

Steigerungen der Wirtschaftlichkeit verbunden.

DVSG-Kongress 2013,

Johannes Wolff,

GKV-Spitzenverband

Fremdbestimmtes Entlassmanagement via Struktur- oder Mindestpersonalvorgaben (I) „ Strukturvorgaben und Mindestpersonalanhaltszahlen „ Idee: verbindlich vorschreiben,

Vergütung aus Landesbasisfallwert (LBFW).

„ „Komplex-OPS“ wahrscheinlich nicht praktikabel

(Kostenaggregat worüber

„ Nachteile: – Fremdbestimmt und wenig flexibel (DRG-Anreiz konterkariert) – Bürokratischer Kontrollaufwand (Sanktionen

?) – Qualitätsaspekt fraglich – Weitere Berufsgruppen

„ Vorteile: – Anspruchsdurchsetzung intern deutlich erleichtert – Grundsätzlich systemkonform zur pauschalen DRG-Finanzierung

DVSG-Kongress 2013,

Johannes Wolff,

GKV-Spitzenverband

Fremdbestimmtes Entlassmanagement „EntlassmanagementSonderprogramm“ (II) „ Z.

Schaffung eigener Koordinierungsstellen in Ergänzung

Pflegeüberleitung)

„ Mit einem Förderprogramm wird das Entlassmanagement

neben der Pauschale gesondert und zweckgebunden finanziert (z.

Pflege,

Hygiene)

„ Nachteile: – Systembruch zum DRG-System (nicht dauerhaft) – Doppelfinanzierung (gegenüber den Budgets)

„ Vorteile: – Finanzierung des Entlassmanagement gesichert – Anspruchsdurchsetzung sehr einfach DVSG-Kongress 2013,

Johannes Wolff,

GKV-Spitzenverband

Themen 1 Entlassmanagement unter DRG-Bedingungen 2 Fremdbestimmtes oder selbstbestimmtes Entlassmanagement

? 3 Erwartungen der Krankenkassen 4 Resümee DVSG-Kongress 2013,

Johannes Wolff,

GKV-Spitzenverband

Zielsetzung des Entlassmanagements aus Sicht der Krankenkassen „ Konkretisierung des bestehenden Entlassmanagements „ Gewährleistung der Kontinuität der Versorgung „ Verbesserung der Kommunikation „ Vermeidung des „Drehtüreffekts“ „ Entlastung der Angehörigen

DVSG-Kongress 2013,

Johannes Wolff,

GKV-Spitzenverband

Krankenhausinterne Anforderungen aus Sicht der Krankenkassen „ Sicherstellung der frühzeitigen Entlassungsplanung durch

„ Umsetzung eines multidisziplinären Konzeptes unter

Einbindung des Aufnahmemanagements

„ Inhalte: Vorbereitung und Durchführung der Entlassung

unter Beachtung des gesamten Aufenthaltes

DVSG-Kongress 2013,

Johannes Wolff,

GKV-Spitzenverband

Konzept zur Entlassungsplanung (I) (Mindestanforderung aus Sicht der Krankenkassen) „ Frühzeitiges Assessment – Entlassungsplanung bereits mit dem Aufnahmegespräch beginnen (Ärzte und Pflegekräfte

pflegerisches Assessment (Pflegeanamnese und Unterstützungsbedarf) – ggf.

weiteres Assessment bei Verschlechterung des Patientenzustandes während des Aufenthalts – ggf.

Assessment bezüglich des Rehabilitationspotenzials – Einbezug der Angehörigen – Einbezug der anschließenden Leistungserbringer (z.

Pflegedienst,

Reha,

Pflegeheim) – ggf.

Austausch mit dem Sozialdienst etc.

– Kontaktaufnahme vor Entlassung im Falle einer Rückverlegung DVSG-Kongress 2013,

Johannes Wolff,

GKV-Spitzenverband

Konzept zur Entlassungsplanung (II) (Mindestanforderung aus Sicht der Krankenkassen) „ Krankenhausinterner Ablauf – Dokumentation entlassungsrelevanter Informationen und Gespräche in der Patientenakte −

Patient

Angehörige

Vor- und nachgelagerte Leistungserbringer

Niedergelassene Ärzte

Kostenträger

DVSG-Kongress 2013,

Johannes Wolff,

GKV-Spitzenverband

Konzept zur Entlassungsplanung (III) (Mindestanforderung aus Sicht der Krankenkasse) „ Kooperation mit weiterversorgenden Leistungserbringern – Krankenhaus stellt Informationsfluss via ausführlichem Arztbrief sicher −

Anamnese

Befunde/Laborwerte

Medikation

Therapieempfehlung

Behandlungs- und Betreuungsplan

DVSG-Kongress 2013,

Johannes Wolff,

GKV-Spitzenverband

Konzept zur Entlassungsplanung (IV) (Mindestanforderung aus Sicht der Krankenkassen) „ Beratung des Krankenhauses zu – Rehabilitationsanträgen – Pflegeheimplätzen und Pflegestufen

„ Im Falle komplexer Versorgungssettings Beteiligung der

Kranken- und Pflegekassen

bereits vor Entlassung ein Erstbesuch des

Pflegedienstes (nach Erfordernis oder Wunsch)

DVSG-Kongress 2013,

Johannes Wolff,

GKV-Spitzenverband

Konzept zur Entlassungsplanung (V) (Mindestanforderung aus Sicht der Krankenkassen) „ Medizinische Behandlung nach der Entlassung – Überprüfung der Vollständigkeit der Voraussetzungen vor Entlassung – Assessment zur Heil- und Hilfsmittelversorgung – Entlassungsgespräch – Entlassmedikation regeln (Wochenende,

Arzneimitteltherapie bei Weiterversorgung ambulant)

„ Durch Krankenhäuser erstellte Checklisten verwenden.

DVSG-Kongress 2013,

Johannes Wolff,

GKV-Spitzenverband

Konzept zur Entlassungsplanung (VI) (Mindestanforderung aus Sicht der Krankenkassen) „ Aufklärung und Einwilligung werden durch das Krankenhaus

„ Qualitäts- und Wirtschaftlichkeitsprüfungen nach

§ 113 SGB V müssen möglich sein (Sanktionsmöglichkeit fehlt).

DVSG-Kongress 2013,

Johannes Wolff,

GKV-Spitzenverband

Formen des Entlassmanagements unter DRG-Bedingungen „ Sozialdienste (Abnahme der Bedeutung) „ Nationaler Expertenstandard „Entlassungsmanagement in

„ Pflegeüberleitung (Überwiegend NRW) „ Klinisch-pflegerisches Case-Management (Ökonomie,

Ganzheitlichkeit gefährdet)

„ Entlassungsvorbereitung durch Bezugspflegekräfte

(Leistungsverdichtung)

„ Externe Entlassvorbereitung (Wettbewerbsproblematik)

DVSG-Kongress 2013,

Johannes Wolff,

GKV-Spitzenverband

Themen 1 Entlassmanagement unter DRG-Bedingungen 2 Fremdbestimmtes oder selbstbestimmtes Entlassmanagement

? 3 Erwartungen der Krankenkassen 4 Resümee DVSG-Kongress 2013,

Johannes Wolff,

GKV-Spitzenverband

? (I) „ Was könnte besser laufen bei der Umsetzung des

Entlassmanagements

– Der Anspruch des Versicherten richtet sich gegen die Krankenkasse.

– Das Krankenhaus ist verantwortlich für das Entlassmanagement.

– Weiß der Versicherte nicht um seinen Anspruch,

muss die Krankenkasse diesen nicht beim Krankenhaus durchsetzen,

und das Krankenhaus hat keinen Zusatzaufwand und die Krankenkasse potenziell keine Zusatzkosten.

DVSG-Kongress 2013,

Johannes Wolff,

GKV-Spitzenverband

? (II) „ Sehr uneinheitliches Bild des Entlassmanagements.

„ Blick in die Qualitätsberichte zeigt ein enorm breites und

bekannter Mindeststandards zum

Entlassmanagements.

„ Einheitliche Standards beginnen mit der Erhebung der Ist-

Situation (im Gemeinsamen Bundesausschuss).

„ Beauftragung zur Erstellung einer Konzeptskizze im

Unterausschuss verschoben.

Fazit: Wieder an der Komplexität des Themas verhoben…

DVSG-Kongress 2013,

Johannes Wolff,

GKV-Spitzenverband

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Aktuelle Informationen unter: www.gkv-spitzenverband.de

DVSG-Kongress 2013,

Johannes Wolff,

GKV-Spitzenverband

10.10.2013