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Waldexkursion zum Lehrkabinett Teufelssee

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zum Lehrkabinett Teufelssee Unsere Waldexkursion führte uns in das Lehrkabinett Teufelssee der Berl...

Description

Waldexkursion zum Lehrkabinett Teufelssee

Unsere Waldexkursion führte uns in das Lehrkabinett Teufelssee der Berliner Forsten.

Die Einrichtung liegt in der Nähe des Teufelssees,

am Rande des Teufelsmoores und der Müggelberge.

Dort empfing uns Förster Carsten Storbeck und er klärte uns auf,

dass das Lehrkabinett der älteste grüne Lernort Berlins ist.

Nachdem wir uns mit den Informations- und Anschauungsmaterialien zu vielseitigen forstlichen und ökologischen Themen vertraut gemacht haben,

Herr Storbeck machte uns auf die unterschiedlichen eiszeitlich geprägten Oberflächenformen der Landschaft aufmerksam.

Auf einem relativ eng begrenzten Gebiet,

konnten wir unterschiedliche Ökosysteme finden.

Mit anschaulichen Informationen zu den Bereichen Botanik,

Zoologie,

Geomorphologie und Forstwirtschaft fesselte Herr Storbeck unsere Aufmerksamkeit.

Hier war auch Gelegenheit unsere Utensilien aus dem Waldkoffer auszuprobieren.

Wir maßen die Temperatur in unterschiedlichen Erdtiefen,

beobachteten mit dem Fernrohr einen Schwarzspecht und bestaunten unter der Lupe die zarten Glieder und die schillernden Flügel des gemeinen Waldmistkäfers (Scarabaeide).

Besonders Spaß machte den Studierenden auch der Vergleich ihrer Sprungkraft mit der verschiedener Tiere.

Gegen Hase,

Fuchs und Eichhörnchen hatten sie aber keinerlei Chance.

Am Teufelssee verweilten wir und Herr Stockbeck erzählte uns das Märchen von der Prinzessin und dem Teufel und so erfuhren wir,

wie der Teufelssee zu seinem Namen kam.

Am Johannistag soll man jährlich noch die Glocken aus der Tiefe des Sees vom versunkenem Königsschloss läuten hören.

Da Herr Storbeck nicht nur Förster sondern auch staatlich geprüfter Waldpädagoge ist,

kannte er auch viele Spiele rund um den Wald und seine Tiere.

Besonderen Spaß machte uns das Tarnspiel,

bei dem sich die Teilnehmer im Umkreis von 20 Schritten im Wald verstecken mussten.

Es war ein schöner Tag und da unsere Schüler/innen berufsbegleitend ihre Ausbildung zum (zur) Erzieher/in absolvieren,

nahmen sie sich am Ende des Tages vor,

ihre Begeisterung sobald wie möglich mit ihren Kindern in den jeweiligen Einrichtungen zu teilen und auch Exkursionen in den Wald zu unternehmen.

(http://www.stadtentwicklung.berlin.de/forsten/waldschulen/lk_teufelssee.shtml)

Exkursion zum Dachgarten der Neuköllner Arkaden Wir hatten uns vorgenommen unseren Schulhofbereich zu verschönern.

Im Klunkerkranich fanden wir alternative Stadtkultur,

auf dem Dach des Einkaufscenters Neukölln Arcaden.

Überall ist Grün.

Pflanzen,

die in eckigen Blumenkästen in die Höhe wachsen.

Egal wohin man schaut: Natur bestimmt die Dachterrasse.

„Insgesamt arbeiten derzeit 100 Menschen auf der 2500 Quadratmeter großen Dachterrasse.

Sie ist zur Hälfte mit Holz verkleidet.

Basilikum,

Himbeeren,

Tomaten wachsen in selbst gebauten Trögen.

Zutaten für die kleine Restaurantküche.

„Sei lieb zu den Pflanzen“,

Die Pflanzen sollen verhindern,

dass sich Leute auf den Rand setzen,

ergeben aber auch einen schönen Kontrast zur Skyline der Stadt.

In einer Ecke wohnt ein Bienenvolk in einem Schaukasten.

Der Garten hat aber noch einen weiteren Sinn: Er zeigt den Besuchern,

dass dies keine gewöhnliche Strandbar sein soll,

sondern ein Ort nachhaltiger Stadtkultur.“ (http://www.tagesspiegel.de/berlin/dachterrasse-in-berlin-neukoelln-der-klunkerkranich-laedt-zumsonnenuntergang/8524956.html)

Exkursion zur Domäne Dahlem Die Domäne ist ein einstiges Rittergut blickt auf eine über 800 jährige Geschichte zurück.

Auf unserer Exkursion konnten den Werdegang unserer Lebensmittel vom Feld bis auf den Teller,

von der Weide bis in die Einkaufstasche erleben.

Wie funktioniert nachhaltige Landwirtschaft

? Wie schafft man guten Boden auch ohne Dünger und kann ohne den Einsatz von Pestiziden ernten

? (http://www.domaene-dahlem.de/)

Besuch der Kreuzberg

Prinzessinnengärten

Berlin

„Der Prinzessinnengarten ist ein urbaner Nutzgarten.

Auf einer seit Jahrzehnten brachliegenden Fläche wird hier mitten in der Stadt Gemüse angebaut.

Seine Existenz verdankt der Garten dem Engagement unzähliger Nachbarn,

Interessierter und Freunde.

Sie haben im Verlauf von drei Sommern mit ihrer Arbeit,

ihren vielfältigen Fähigkeiten und ihren Ideen diesem vergessenen Ort eine neue Form von urbanem Grün abgewonnen…..Aus Plastikkörben sprießen alle erdenklichen Kräuter und Gemüse: Mairüben,

Möhren,

Pastinaken,

Grünkohl,

Scheerkohl,

Radieschen,

Knollenfenchel,

Basilikum,

Estragon,

Salbei,

Thymian,

Liebstöckel,

Pimpinelle,

Sauerampfer,

Mangold,

Melde,

Ackersenf,

Postelein.

Dazwischen leuchten die Blüten von Löwenzahn,

Kornblume,

Kapuzinerkresse,

Borretsch und Malve.

In Reissäcken wachsen unterschiedlichste Kartoffelsorten mit revolutionären beziehungsweise königlichen Namen wie Rote Emma oder King Edward.

An improvisierten Kletterhilfen ranken sich Tomatenpflanzen hoch und versprechen für den Herbst gelbe,

pflaumen- und herzförmige Früchte.“

(http://prinzessinnengarten.net/de/ueber-uns/) Genauso einen Garten wollten wir auch erschaffen.

Deshalb haben wir uns gut umgeschaut,

fotografiert und ganz viele Eindrücke und Ideen mitgenommen,

um diese dann in unserem SPI – Garten umzusetzen.

Besuch des Arboretums im Botanischen Gartens Auf der 14 ha großen Freilandabteilung des Botanischen Gartens in Dahlem sind ca.

Ein Spaziergang durch das Arboretum im Freigelände ist nicht nur eine Reise durch verschiedene Wälder der Welt sondern auch zugleich eine Reise durch die Erdgeschichte.

Bedecktsamer sowie Nacktsamer fanden wir in den verschiedenen dort gruppiert angepflanzten „Wäldern“.

Wir spazierten auf diese Weise z.B.

durch die nördlichen Karpaten,

das zentraleuropäische Mittelgebirge,

durch eine skandinavische Waldregion etc.

Auf diese Weise konnten wir verschiedene Arten von Wäldern bei unserer einer Exkursion in den Botanischen Garten bestaunen.

Kein Wald gleicht dem anderen – unterschiedlicher Baumwuchs passt sich dem jeweiligen Klima an.

Auf dieser Exkursion suchten wir nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden.

Außerdem hatten die Schüler/innen den Auftrag,

sich jeweils mit verschiedenen Baumarten zu beschäftigen.

Wozu wird das jeweilige Holz bzw.

die Früchte bevorzugt genutzt

? Welche Bedingungen braucht der Baum,

wie alt und wie groß kann er werden,

gibt es Mythen und Märchen rund um den Baum,

ist er vom Klimawandel oder anderen Umweltbelastungen bzw.

durch übermäßige Rodung bedroht

Unser neues grünes Klassenzimmer im SPI

Wir hatten uns vorgenommen unseren SPI – Hof nicht nur zu verschönern,

sondern auch nachhaltiger zu gestalten.

Außerdem sollten die Studierenden animiert werden,

nicht nur an unserer Schule Gartenprojekte in Angriff zu nehmen,

sondern auch unsere gemeinsamen sowie eigenen Ideen in ihren Einrichtungen umzusetzen.

Sie sollten auf diese Weise sehen,

dass das Gärtnern gar nicht so schwer ist und nebenher auch viel Spaß macht,

sowie Erfolgserlebnisse beschert.

Die oben dargestellten Exkursionen lieferten eine Vielzahl von Ideen,

Der größte Teil des Hofes ist betoniert nur an einem schmalen Streifen liegt die Erde frei und so war es naheliegend,

die Pflanzen ähnlich wie im Prinzessinnengarten vorwiegend in Kübeln und anderen Pflanzgefäßen einzusetzen.

Wir pflanzten Kräuter,

die in unserer SPI-Lehrküche Verwindung finden.

Wir ließen den Zaun mit Feuerbohnen und Blumen beranken.

Das sieht nicht nur schön aus,

sondern bietet auch den Bienen und anderen Insekten Nahrung und Unterschlupf.

Ein Komposthaufen soll die Küchen- und Gartenabfälle aufnehmen und uns später mit selbst erzeugtem Humus versorgen.

Für die Vögel haben wir vorsorgend Futterspender aus Kokosschalen sowie ein Vogelhaus und einen Nistkasten gebaut.

Im Winter sowie im nächsten Frühjahr werden sie zum Einsatz kommen

Auch ein Insektenhotel hängt nun im Garten bereit für Gäste.

Sitzbänke und Tische laden nun im Garten an der frischen Luft zum Unterricht im Grünen ein oder bieten in der Pause Erholungsmöglichkeiten.